Detaillierte Produktbewertung
Produktbild von Bewertung LaVita Mikronährstoffkonzentrat mit über 50 natürliche Zutaten und kaltgepresste Kräuter sowie Vitaminen und Spurenelementen

96 von 100 Punkten laut supplemento. Bewertung LaVita Mikronährstoffkonzentrat mit über 50 natürliche Zutaten und kaltgepresste Kräuter sowie Vitaminen und Spurenelementen

Gesamtbewertung
96

Qualität
100

Wirksamkeit
92

1,000 € / Tagesdosis
0,033 € / 100mg Wirkstoff
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Bewertungsergebnisse

Darreichungsform

19 von 22
Icon für Konsistenz und Galenik Flüssigkeit (Lösungen, Emulsionen): Darreichungsform: Flüssige Zubereitungen wie Lösungen und Emulsionen ermöglichen eine besonders schnelle Resorption, da der Wirkstoff (Mikronährstoff) bereits gelöst vorliegt und nicht erst im Magen-Darm-Trakt freigesetzt werden muss. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass der Wirkstoff in der entsprechenden Flüssigkeitsphase, wässrig oder ölig, galenisch korrekt gelöst und stabil eingebettet ist. Dies ist insbesondere bei empfindlichen oder schwer löslichen Substanzen ein entscheidender Faktor für die Wirksamkeit. Das Ergebnis zeigt, wie gut die Galenik (Darreichungsform) auf die spezifischen Eigenschaften und die Resorptionsfähigkeit des jeweiligen Wirkstoffs (Wirkstoffe) abgestimmt ist

Wirkstoffqualität

33 von 35
Icon für Wirkstoffqualität Wirkstoffwirksamkeit/Wirkstoffqualität ist sehr gut aufgrund der Zusammensetzung der enthaltenen Wirkstoffe (Mikronährstoffe)

Resorptionsförderung

10 von 10
Icon für Wirkverstärker Resorptionsförderung: Enthält in Summe 6 resorptionsfördernde Kombination(en), die die Wirkstoffaufnahme einiger Mikronährstoffe verbessern. (Resorptionsfördernde Kombinationen können zum Beispiel Fette und Öle für fettlösliche Vitamine sein).
Wirkstoff verbessert die Aufnahme von
Zitronen, Zitronensaft
  • L-Ascorbinsäure Vitamin C (Reine Ascorbinsäure synthetisch)
  • L-(+)- Ascorbinsäure Vitamin C (natürliche pflanzliche Quelle)
Kürbiskernöl (natürlich, kaltgepresst, native virgine)
  • Ubichinol CoQH-CF (Ubiquinol, Ubihydrochinon) (QH2) durch chemische Synthese hergestellt (biologisch aktive Form von Q10)
  • Beta-Carotin (cis-und trans Carotine) natürlich Quellen
  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
  • Phylloquinon (Phytomenadion) K1
  • Vitamin E (ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
  • Vitamin K2 (Folsäure, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Leinsamenöl (Flachssamenöl (Linum usitatissium) natürlich, kaltgepresst, native virgine)
  • Beta-Carotin (cis-und trans Carotine) natürlich Quellen
  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
  • Phylloquinon (Phytomenadion) K1
  • Ubichinol CoQH-CF (Ubiquinol, Ubihydrochinon) (QH2) durch chemische Synthese hergestellt (biologisch aktive Form von Q10)
  • Vitamin K2 (Folsäure, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Borretschsamenöl (kaltgepresst)
  • Beta-Carotin (cis-und trans Carotine) natürlich Quellen
  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
  • Vitamin E (ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Traubenkernnöl (natürlich, kaltgepresst, native virgine)
  • Beta-Carotin (cis-und trans Carotine) natürlich Quellen
  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
  • Phylloquinon (Phytomenadion) K1
  • Ubichinol CoQH-CF (Ubiquinol, Ubihydrochinon) (QH2) durch chemische Synthese hergestellt (biologisch aktive Form von Q10)
  • Vitamin E (ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
  • Vitamin K2 (Folsäure, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)

Bioidentität

6 von 10
Icon für bioaktive Pflanzenstoffe Die Bioidentität beschreibt, wie eng die in einem Produkt verwendeten Mikronährstoffe und pflanzlichen Inhaltsstoffe ihrer natürlichen Form entsprechen. Eine hohe Bioidentität spricht für eine naturgetreue Formulierung und ist für uns ein Bewertungsmerkmal der Rezeptur. Das Produkt enthält 54 bioaktive (sekundäre) Pflanzenstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe sind natürliche bioaktive Verbindungen, die in Obst, Gemüse, Kräutern und anderen Pflanzen vorkommen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bringen eine pflanzenstoffreiche Ernährung mit positiven Auswirkungen auf die Gesundheit in Verbindung. Viele sekundäre Pflanzenstoffe werden zudem aufgrund ihrer antioxidativen, entzündungsmodulierenden und weiteren biologischen Eigenschaften intensiv erforscht.

Mikronährstoff-Wechselwirkungen & Synergieeffekte

24 von 24
Icon für Wechselwirkungen Mikronährstoffwechselwirkungen: Die Wirkstoffe (Mikronährstoffe) dieses Produkts haben 49 positive und 8 negative Wechselwirkung(en), Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten. (Liste unten)

Dosierüberschreitung

Icon für Einzeldosis nicht überschritten Einzeldosis optimal

Nachhaltigkeit Verpackung

 
Icon für nachhaltige Verpackung Nachhaltige Verpackung aus Glas, recyceltem Papier/Cellulose oder plastikfrei

Positive Merkmale des Produkts mit Punktebewertung
Status Positive Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Positives Merkmal Keine künstlichen Aromastoffe (1)
Positives Merkmal Keine künstlichen Farbstoffe (1)
Positives Merkmal GMO freies Produkt (Keine Gentechnik) (3)
Positives Merkmal Glutenfrei (2)
Positives Merkmal Herstellung Made in Germany, Österreich oder Schweiz (2)
Positives Merkmal Keine Konservierungsstoffe (2)
Positives Merkmal Laborgeprüft (Schadstoffe, Schwermetalle) (5)
Eine unabhängige Laborprüfung bei Nahrungsergänzungsmitteln bedeutet, dass die Reinheit und Qualität der Produkte durch externe Labore getestet wird, bevor sie an die Kunden geliefert werden. Diese Tests zielen darauf ab, Verunreinigungen wie Schwermetalle, Pestizide und Mikroorganismen zu identifizieren, um sicherzustellen, dass das Produkt sicher zu konsumieren ist.
Eine unabhängige Laborprüfung bei Nahrungsergänzungsmitteln bedeutet, dass die Reinheit und Qualität der Produkte durch externe Labore getestet wird, bevor sie an die Kunden geliefert werden. Diese Tests zielen darauf ab, Verunreinigungen wie Schwermetalle, Pestizide und Mikroorganismen zu identifizieren, um sicherzustellen, dass das Produkt sicher zu konsumieren ist.
Positives Merkmal Laktosefrei (2)
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Positives Merkmal Produkt enthält teilweise Wirkstoffe aus natürlichen Quellen (1)
Positives Merkmal Regionale Rohstoffe aus dem Herstellerland (3)
Regionale Zutaten in Nahrungsergänzungsmitteln bieten den Vorteil, dass sie meist frischer sind, kürzere Transportwege haben und dadurch eine höhere Qualität sowie Nährstoffdichte aufweisen. Zudem unterstützen sie die lokale Wirtschaft und sind oft umweltfreundlicher, da sie weniger CO₂-Emissionen verursachen
Regionale Zutaten in Nahrungsergänzungsmitteln bieten den Vorteil, dass sie meist frischer sind, kürzere Transportwege haben und dadurch eine höhere Qualität sowie Nährstoffdichte aufweisen. Zudem unterstützen sie die lokale Wirtschaft und sind oft umweltfreundlicher, da sie weniger CO₂-Emissionen verursachen
Positives Merkmal Keine synthetischen Süßstoffe (3)
Positives Merkmal Vegan (1)
Positives Merkmal Zuckerfrei (1)
Ohne den Zusatz von Zucker. Zuckeraustauschstoffe gelten als zuckerfreie Produkte. Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose enthalten
Ohne den Zusatz von Zucker. Zuckeraustauschstoffe gelten als zuckerfreie Produkte. Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose enthalten
Positives Merkmal Keine Zusatz- oder Hilfsstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Trennmittel, Verdickungsmittel, Überzugsmittel etc. (5)
Negative Merkmale des Produkts mit Punkteabzug
Status Negative Merkmale (Punkte) Weitere Informationen


Produktbewertung: LaVita Mikronährstoffkonzentrat

Bewertet von: Andrea (Redaktion supplemento.de)
Fachgebiet: Ernährungsberatung, Qualitätssicherung. Andrea ist zertifizierte Ernährungsberaterin mit mehrjähriger Erfahrung in der Produktbewertung und Qualitätssicherung von Nahrungsergänzungsmitteln. Bei supplemento.de verantwortet Sie die inhaltliche Prüfung der Produktinformationen sowie die Überwachung der redaktionellen Qualitätsrichtlinien.
Note: 1,2

Wir haben das LaVita Mikronährstoffkonzentrat bewertet, um dir die Kaufentscheidung zu erleichtern.

LaVita ist als ganzheitliches Mikronährstoffkonzentrat konzipiert und vereint über 50 natürliche Zutaten – darunter mehr als 20 Obst- und über ein Dutzend Gemüsesorten – mit einem vollständigen Vitamin- und Spurenelementkomplex in flüssiger Form. Das strukturell stärkste Element der Rezeptur ist der milchsauer vergorene Gemüsesaft, bei dem die Fermentation durch Milchsäurebakterien biochemisch nachweisbare Veränderungen der Rohstoffe bewirkt: Sie baut Phytate und andere Antinährstoffe teilweise ab, kann die Bioaccessibility bestimmter Pflanzenstoffe erhöhen und verleiht dem Produkt eine eigenständige Qualitätsebene, die über ein einfaches Frucht-Gemüse-Konzentrat hinausgeht. Der handgepresste und im Barriquefass fermentierte Kräuterextrakt aus über 20 Kräutern – darunter Mariendistel, Artischocke, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut und Rosmarin – ist konzeptionell sinnvoll, da Fermentation gebundene Polyphenole durch enzymatische Hydrolyse freisetzen kann; für dieses spezifische Fermentationssystem fehlt jedoch eine unabhängige, peer-reviewte Bioverfügbarkeitsvalidierung.

Das Fruchtsaftkonzentrat unterliegt dem Erhitzungsprozess der Vakuumkonzentration. Thermolabile Inhaltsstoffe wie Vitamin C werden dabei teilweise abgebaut. Im Produkt wird Vitamin C als Reinstoff separat zugesetzt, wodurch dieser Verlust ausgeglichen wird; der Gehalt an natürlichen sekundären Pflanzenstoffen aus dem Konzentrat bleibt dennoch nicht abschließend beurteilbar, da hierzu keine Deklaration vorliegt.

Die Herkunft der heimischen Obstsorten von süddeutschen Streuobstwiesen sowie des Gemüses aus dem Nördlinger Ries in Schwaben ist konkret benannt und positiv hervorzuheben. Ein Teil der Früchte – darunter Orangen, Zitronen, Ananas, Papaya und Maracuja – stammt jedoch aus tropischen Anbaugebieten und ist nicht regional. LaVita deklariert einen kontrolliert gentechnikfreien Anbau, verfügt jedoch über keine Bio-Zertifizierung, was im Rahmen unserer Qualitätsbewertung einen relevanten Unterschied darstellt.

Die vier kaltgepressten Pflanzenöle aus Borretschsamen, Kürbiskernen, Traubenkernen und Leinsamen liefern ein breites Spektrum an Omega-Fettsäuren und stellen die für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine notwendige Fettmatrix bereit. Dadurch kann die Resorption der Vitamine D3, K1, K2 und E unterstützt werden. Die absolute Ölmenge pro Portion ist jedoch gering, sodass insbesondere bei einer Einnahme auf nüchternen Magen oder ohne fetthaltige Begleitmahlzeit keine optimale Aufnahme dieser Vitamine gewährleistet sein muss.

Das Produkt ist frei von künstlichen Farbstoffen, Konservierungsstoffen, synthetischen Aromen, Süßungsmitteln und technologischen Hilfsstoffen. Es erfüllt damit die Kriterien eines Clean-Label-Produkts im marktüblichen Sinne, wobei dieser Begriff rechtlich nicht geschützt ist. Die enthaltenen isolierten Vitamine und Mineralsalze stellen jedoch streng genommen keine natürlichen Zutaten dar.

Bei den zugesetzten Mineralstoff- und Vitaminverbindungen zeigt sich eine gemischte Qualität: Magnesiumcitrat und Chrompicolinat gehören zu den hochwertigen organischen Verbindungen. Kupfersulfat und Mangansulfat liegen dagegen in anorganischer Form vor. Natriumselenit wird von Gröber sowie Teilen der mikronährstoffmedizinischen Fachliteratur als funktionell günstige Selenverbindung angesehen, da es – im Gegensatz zu Selenomethionin, das unspezifisch in Körperproteine eingebaut werden kann – unmittelbar für die Synthese von Selenoproteinen zur Verfügung steht. Folsäure liegt ausschließlich als synthetische Form vor und nicht als biologisch aktivem L-Methylfolat, was für Personen mit eingeschränkter Folsäureumwandlung, beispielsweise bei bestimmten MTHFR-Polymorphismen, nachteilig sein kann. Die Verbindungsform des zugesetzten Vitamin B12 wird nicht deklariert.

Pro Einzeldosis (10 ml) liefert LaVita eine breit angelegte Vitaminversorgung und ergänzt diese durch ausgewählte Spurenelemente. Die Vitaminmengen sind so gewählt, dass sie einen sinnvollen Beitrag zur täglichen Mikronährstoffversorgung leisten, ohne den Charakter eines hochdosierten orthomolekularen Präparats zu besitzen. Insbesondere Vitamin C ist in einer Dosierung enthalten, die im Bereich einer guten intestinalen Aufnahme liegt. Die Mineralstoffversorgung fällt dagegen bewusst zurückhaltend aus: Magnesium ist nur in geringer Menge enthalten, Calcium und Kalium fehlen vollständig. LaVita ist damit konzeptionell in erster Linie ein vitaminbetontes Mikronährstoffkonzentrat mit ergänzender Spurenelementversorgung. Für den Ausgleich alltäglicher Mikronährstofflücken ist die Rezeptur sinnvoll aufgebaut; eine gezielte Mineralstoffversorgung – insbesondere bei erhöhtem Bedarf, wie er beispielsweise bei Sportlern oder nachgewiesenen Defiziten bestehen kann – ersetzt sie jedoch nicht. Die Rezeptur verfolgt damit den Ansatz einer breiten Grundversorgung und nicht den einer therapeutisch hochdosierten orthomolekularen Supplementierung einzelner Mikronährstoffe.

Coenzym Q10 und L-Carnitin sind zwar enthalten, liegen jedoch deutlich unter den Dosierungen, die in klinischen Interventionsstudien üblicherweise untersucht werden. Eine relevante eigenständige Wirkung dieser Inhaltsstoffe ist auf Basis der enthaltenen Mengen daher nicht zu erwarten.

Eine öffentlich zugängliche, unabhängige Prüfung der Wirkstoffgehalte am Fertigprodukt durch ein benanntes, akkreditiertes Drittlabor ist für LaVita derzeit nicht nachweisbar. Es sind keine bedenklichen Zutaten enthalten. 

Wichtige Produkteigenschaften im Überblick

  • Milchsauer vergorener Gemüsesaft
  • Obst von heimischen Streuobstwiesen
  • Gemüse aus kontrolliertem Anbau
  • Kräuterextrakt-Komplex & Pflanzenmatrix mit sekundäre Stoffe
  • Ergänzt mit Vitaminen & Spurenelementen
  • Frei von künstlichen & bedenklichen Zusatzstoffen
  • Mineralstoffe systematisch unterdosiert – kein vollständiger Mineralstoffausgleich

Fazit

LaVita gehört konzeptionell zu den umfassendsten Mikronährstoffkonzentraten im deutschsprachigen Markt. Die Kombination aus fermentiertem Gemüsesaft, fermentiertem Kräuterextrakt, kaltgepressten Pflanzenölen und einem breit aufgestellten Vitaminprofil in flüssiger, weitgehend hilfsstofffreier Form verleiht dem Produkt eine eigenständige Qualitätscharakteristik. Die Rezeptur liefert eine insgesamt ausgewogene Vitaminversorgung, während die Mineralstoffversorgung bewusst ergänzend ausgelegt ist. Magnesium ist nur in geringer Menge enthalten, Calcium und Kalium fehlen vollständig. Für Personen mit erhöhtem Mineralstoffbedarf – etwa Sportler oder Menschen mit nachgewiesenen Defiziten – stellt LaVita daher keine ausreichende Alleinversorgung dar und sollte gegebenenfalls durch gezielt ausgewählte Mineralstoffpräparate ergänzt werden. Das Produkt richtet sich an gesundheitsbewusste Erwachsene, die eine breit angelegte, vitaminbetonte Mikronährstoffbasis in flüssiger Form suchen. Eine gezielte therapeutische Mikronährstoffversorgung bei labordiagnostisch gesicherten Defiziten kann es jedoch nicht ersetzen.

Verzehrempfehlung

Ein Esslöffel (10 ml) LaVita in 50–100 ml Wasser eingerührt ergibt eine Portion. Zum (Neu-)Start: In den ersten 75 Tagen empfehlen wir zwei Portionen täglich (also je 10 ml LaVita verdünnt mit 50–100 ml Wasser). Basisversorgung: Für die Basisversorgung eines gesunden Menschen empfehlen wir danach eine Portion am Tag. Optimalversorgung: Für die Optimalversorgung und bei besonderen Belastungen wie z. B. Stress, Schwangerschaft, Krankheiten, Medikamenteneinnahme oder bei nicht optimaler Ernährung empfehlen wir auch langfristig täglich zwei Portionen (mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 3 Stunden).

Enthaltene Nährstoffe


Übersicht der enthaltenen Nährstoffe pro Dosis
Nährstoff Menge pro Dosis (10 ml) Enthaltene Wirkstoffe
Vitamin C (Ascorbinsäure) 300 mg

Vitamin C (Ascorbinsäure)

  • L-(+)- Ascorbinsäure Vitamin C (natürliche pflanzliche Quelle)
  • L-Ascorbinsäure Vitamin C (Reine Ascorbinsäure synthetisch)
Vitamin E (Tocopherol) 30 mg

Vitamin E (Tocopherol)

  • Vitamin E (ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin A (Retinol) 0,42 mg

Vitamin A (Retinol)

  • Beta-Carotin (cis-und trans Carotine) natürlich Quellen
Vitamin B1 (Thiamin) 3 mg

Vitamin B1 (Thiamin)

  • Vitamin B1 (Thiamin, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B2 (Riboflavin) 2,5 mg

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Vitamin B2 (Riboflavin, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B3 (Niacin) 15 mg

Vitamin B3 (Niacin)

  • Vitamin B3 (Niacin, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B5 (Pantothensäure) 8 mg

Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Vitamin B5 (Panthothensäure, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B6 (Pyridoxin) 2,5 mg

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Pyridoxinhydrochlorid
Vitamin B9 (Folsäure, Folat) 0,2 mg

Vitamin B9 (Folsäure, Folat)

  • Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure, Pteroylmonoglutamat (PteGlu), Vitamin B9)
Vitamin B12 (Cobalamin) 0,01 mg

Vitamin B12 (Cobalamin)

  • Vitamin B12 (Cobalamin, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B7 (Biotin) 0,5 mg

Vitamin B7 (Biotin)

  • D-Biotin
Vitamin K 0,03 mg

Vitamin K

  • Phylloquinon (Phytomenadion) K1
  • Vitamin K2 (Folsäure, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin D 0,01 mg

Vitamin D

  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
Magnesium (Mg) 30 mg

Magnesium (Mg)

  • Magnesiumcitrat, Magnesiumsalze der Zitronensäure (Citrate), Trimagnesiumdicitrat
Selen (Se) 0,035 mg

Selen (Se)

  • Natriumselenit (Sodium Selenit)
Kupfer (Cu) 0,25 mg

Kupfer (Cu)

  • Kupfersulfat
Eisen (Fe) 4 mg

Eisen (Fe)

  • Eisen(II)-fumarat
Zink (Zn) 5 mg

Zink (Zn)

  • Zinkgluconat
Mangan (Mn) 1 mg

Mangan (Mn)

  • Mangansulfat
Jod (I) (Iodid, Iodine) 0,05 mg

Jod (I) (Iodid, Iodine)

  • Kaliumiodid
Molybdän (Mo) Molybdenum 0,03 mg

Molybdän (Mo) Molybdenum

  • Molybdän(VI) Natriummolybdat
Ballaststoffe 2600 mg

Ballaststoffe

  • Inulin (Ballaststoff)
Carnitin 30 mg

Carnitin

  • L-Carnitin-L-Tartrat
Chrom (Cr) (Chromium) ohne Mengenangaben

Chrom (Cr) (Chromium)

  • Chrompicolinat (Chrom(III)-picolinat)
Omega 3 ohne Mengenangaben

Omega 3

  • Pflanzliches Omega 3 (Essentielle mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus Pflanzenölen, ohne EPA und DHA, z.B. Leinsamenöl, Weizenkeimöl, Walnußöl, Chiaöl, Rapsöl, Hanföl)
Vitamin Q (Coenzym Q10) 5 mg

Vitamin Q (Coenzym Q10)

  • Ubichinol CoQH-CF (Ubiquinol, Ubihydrochinon) (QH2) durch chemische Synthese hergestellt (biologisch aktive Form von Q10)
Pflanzenextrakte ohne Mengenangaben

Pflanzenextrakte

  • Mate Extrakt ( Mate-Strauchs Ilex paraguariensis)
  • Topinambur Extrakt
Bitterstoffe ohne Mengenangaben

Bitterstoffe

  • Rosmarinen Extrakt
  • Brennnessel (Brennnesselpulverextrakt, Brennnesselpulver, Brennnesselextrakt)
  • Löwenzahn (Löwenzahn Extrakt, Löwenzahnpulver)
  • Grüner Tee Extrakt (Camellia Sinensis Extrakt, Grüner Tee Pulver)
  • Schafgarben Extrakt (Schafgarbenpulver, Schafgarbenkraut)
  • Tormentill Extrakt (Blutwurz, Potentilla erecta)
Pflanzliche Öle ohne Mengenangaben

Pflanzliche Öle

  • Leinsamenöl (Flachssamenöl (Linum usitatissium) natürlich, kaltgepresst, native virgine)
  • Kürbiskernöl (natürlich, kaltgepresst, native virgine)
  • Borretschsamenöl (kaltgepresst)
  • Traubenkernnöl (natürlich, kaltgepresst, native virgine)
Kräuter ohne Mengenangaben

Kräuter

  • Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense, auch Zinnkraut, Acker-Zinnkraut, Zinngras, Katzenwedel, Katzenminze, Katzenschwanz, Katzenzagelkraut, Pferdeschwanz, Schaftheu, Pfannebutzer, Scheuerkraut)
  • Anis (Pimpinella anisum)
  • Basilikum (Basilikumblätterpulver)
  • Silberlindenblüten (Tilia tomentosa)
  • Holunderblüten (Sambucus nigra)
  • Thymian (Thymus vulgaris)
  • Bärlauch (Allium ursinum)
  • Melisse (Melissa officinalis, Zitronenmelisse)
  • Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
  • Salbei (Salvia officinalis)
  • Petersilie (Petroselinum crispum)
  • Tormentill (Potentilla erecta, Blutwurz)
  • Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
  • Bibernelle (Pimpinella saxifraga/major)
  • Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea)
  • Hopfen (Humulus lupulus)
  • Waldmeister (Galium odoratum)
  • Schafgarbe (Achillea millefolium)
  • Mariendistel (Silybum marianum)
  • Aloe Vera (Aloverose, Aloe Vera Saft, Aloe Vera Pulver, Gel, Wasser)
  • Hagebutte (Rosa canina)
Obst ohne Mengenangaben

Obst

  • Orangen
  • Kirsche
  • Apfel
  • Erdbeere
  • Ananas
  • Papaya
  • Heidelbeeren
  • Schwarze Johannisbeeren
  • Trauben rot
  • Zitronen, Zitronensaft
  • Maracuja (Passiflora edulis)
  • Aroniabeeren (Aronia melanocarpa)
  • Granatapfel (Punica granatum)
  • Schlehen (Prunus spinosa)
  • Holunderbeeren (Sambucus nigra)
  • Sanddornbeeren (Hippophae rhamnoides)
  • Berberitze (Berberis vulgaris Beeren)
  • Honigmelone (Cucumis melo var. cantalupensis)
  • Banane (Musa spp.)
Gemüse ohne Mengenangaben

Gemüse

  • Sauerkraut (Schweinskraut)
  • Gurke (Gurkenpulver)
  • Brokkoli
  • Zwiebel (Zwiebelpulver)
  • Karotten
  • Tomaten
  • Artischocken
  • Spinat (Spinatblattpulver)
  • Rote Bete (Rote-Bete-Saftpulver, rote-Bete-Konzentrat)
  • Schnittlauch
  • Paprika (Capsicum annuum)
  • Fenchel (Foeniculum vulgare)
  • Topinambur (Helianthus tuberosus)
Gewürze ohne Mengenangaben

Gewürze

  • Ingwer (Zingiber officinale)


Wechselwirkungen, Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten


49x positive
gut
Cofaktor: Eine Vitamin C Dosis von ca. 150-500mg pro Tag kann die Bildung von 1,25(OH)2D3 (aktive Form von Vitamin D3) erhöhen, während eine höhere Dosis von über 1.000mg pro Tag diese Bildung hemmt
gut
Die Anwesenheit von Magnesium ist wichtig für die enzymatische Aktivierung von Vitamin D zum Hormon und für seine Wirkung über die Vitamin D Rezeptoren
gut
Die Aufnahme und Verwertung von Eisen wird durch Vitamin D verbessert
gut
Die Bereitstellung von Eisen ist durch ein Vitamin A Mangel im Körper verringert! Eisenmangel kann entstehen! Ein ausreichender Vitamin A Spiegel ist wichtig!
gut
Die Bioverfügbarkeit (Aufnahme) von Vitamin B12 wird durch ausreichende Spiegel von Vitamin B6 unterstützt, da ein Mangel an Vitamin B6 die Resorption und intrazelluläre Umwandlung von Vitamin B12 negativ beeinflussen kann
gut
Die Bioverfügbarkeit von Chrom kann durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin B3 (Niacin) verbessert werden, da Niacin gebundenes Chrom besser verfügbar macht und dessen Aufnahme sowie Verwertung im Körper unterstützt
gut
Die Integrität der Zellmembranen wird durch EPA und DHA mitbestimmt, und ihre orale Supplementation kann die Aufnahme sowie die zelluläre Verwertung von Vitamin B9 (Folat) unterstützen
gut
Die Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA bestimmen die Integrität der Zellmembranen und führen bei oraler Supplementation zur Verbesserung der Aufnahme und Verwertung von Zink
gut
Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C kann die gastrointestinale Aufnahme und somit die Bioverfügbarkeit von Chrom im Körper verbessern, was seine Wirkung als essenzielles Spurenelement unterstützt.
gut
EPA und DHA aus Omega 3 bestimmen die Integrität der Zellmembranen und führen bei oraler Aufnahme zur Verbesserung der Absorption und Utilisation (Verwertung) von Selen
gut
EPA und DHA tragen wesentlich zur Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität der Zellmembranen bei und können bei oraler Supplementation die Absorption sowie die zelluläre Utilisation von Eisen verbessern
gut
Ein Kupfermangel kann den Eisentransport und die Eisenverwertung behindern. Kupfer ist der chemische Schlüssel, der die Eisenspeicher aufschließt. Ohne Kupfer bleibt das Eisen in den Zellen unter Verschluss, was den Transport und die Blutbildung blockiert.
gut
Ein Magnesiummangel stört die Umwandlung von Thiamin in seine aktive Form. Ein ausreichender Magnesiumspiegel ist daher wichtig!
gut
Ein Mangel an Vitamin B12 stört den Folsäurestoffwechsel, weshalb ein ausreichender Vitamin-B12-Spiegel für eine normale Verwertung von Folsäure unerlässlich ist
gut
Ein Mangel an Vitamin B6 (Pyridoxin) kann die Aufnahme und Verwertung von Eisen beeinträchtigen und den Eisenspiegel senken
gut
Ein Mangel an Vitamin E kann dazu führen, dass der Magnesiumspiegel im Körper sinkt, weil Vitamin E die Zellen vor Stress schützt und damit hilft, Magnesium besser zu speichern – eine ausreichende Versorgung mit Vitamin E ist deshalb wichtig für einen stabilen Magnesiumhaushalt
gut
Ein Vitamin C Mangel erhöht die Ausscheidung von Vitamin B6 (Pyridoxin). Eine ausreichende Vitamin C Zufuhr ist daher wichtig!
gut
Ein Zinkmangel kann den Vitamin E Spiegel im Blut senken! Ein ausreichender Zinkspiegel im Blut ist daher wichtig!
gut
Ein ausreichender Folsäurespiegel erhöht die Aufnahmen Verfügbarkeit von Vitamin B1. Ein Folsäure-Mangel senkt die Aufnahme von Vitamin B1
gut
Eine ausreichende Versorgung mit Niacin ist essenziell für die körpereigene Synthese von Carnitin, da Niacin als Cofaktor an den enzymatischen Prozessen beteiligt ist, wodurch indirekt die Verfügbarkeit von Carnitin im Körper verbessert wird
gut
Eisen ist wichtig für die körpereigene Herstellung von L‑Carnitin, da es als Cofaktor bei enzymatischen Reaktionen wirkt, die für die Produktion von L‑Carnitin unverzichtbar sind, ein Eisenmangel kann deshalb die Carnitinbildung beeinträchtigen und sich durch Müdigkeit und Muskelschwäche äußern
gut
Eisen und Jod wirken synergetisch, da Eisen die Aktivierung von Jod und die Synthese von Schilddrüsenhormonen ermöglicht. Eine ausreichende Versorgung mit beiden Nährstoffen ist entscheidend für eine gesunde Schilddrüsenfunktion. Ein Eisenmangel kann die Aktivität der Thyreoperoxidase (TPO) senken, was wiederum die Synthese der Schilddrüsenhormone T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) beeinträchtigen kann
gut
Inulin fördert das Wachstum gesunder Darmbakterien, die durch die Produktion kurzkettiger Fettsäuren den pH-Wert im Darm senken und dadurch die Löslichkeit von Magnesium verbessern. Zudem stärkt Inulin die Darmbarriere, was die Oberfläche für die Nährstoffaufnahme vergrößert und die Effizienz der Magnesiumaufnahme unterstützt
gut
Jod und Selen ergänzen sich gegenseitig. Während Jod für die Hormonproduktion unerlässlich ist, sorgt Selen für die Umwandlung der Hormone und den Schutz der Schilddrüse. Ein Mangel an einem der beiden Elemente kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen
gut
Pyridoxinmangel kann die Resorption und Bioverfügbarkeit von Vitamin B6 verringern, weshalb eine ausreichende Zufuhr von Pyridoxin wichtig für eine optimale Aufnahme und Wirkung ist
gut
Riboflavin (Vitamin B2) ist ein essenzieller Modulator des Eisenstoffwechsels. Ein Mangel reduziert die intestinale Resorption durch Schleimhautveränderungen und blockiert die enzymatische Freisetzung von Eisen aus den zellulären Speichern
gut
Selenabhängige Enzyme und Vitamin E wirken synergetisch zusammen und schützen als starke Antioxidantien die Zellen effektiv vor Oxidation und schädlichen freien Radikalen, wobei sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen und so den Zellschutz verbessern
gut
Vitamin B12 (Cobalamin) und Vitamin B6 (Pyridoxin) wirken synergetisch bei der Senkung des Homocysteinspiegels
gut
Vitamin B2 (Riboflavin) ist ein essentieller Co-Faktor bei der Biosynthese von Vitamin B3 (Niacin). Ein Riboflavinmangel stört die Niacinbildung
gut
Vitamin B2 (Riboflavin) verbessert die Aufnahme von Vitamin B6 (Pyridoxin)
gut
Vitamin B3 (Niacin) unterstützt die Umwandlung von Vitamin B2 (Riboflavin) in seine aktive Form
gut
Vitamin B3 (Niacin) unterstützt die Umwandlung von Vitamin B6 (Pyridoxin) in seine aktive Form
gut
Vitamin B6 (Pyridoxin) ist ein essentieller Co-Faktor bei der Biosynthese von Vitamin B3 (Niacin). Ein Pyridoxinmangel stört die Niacinbildung
gut
Vitamin B6 (Pyridoxin) ist ein essenzieller Cofaktor, der zusammen mit weiteren Mikronährstoffen wie Vitamin C, Niacin (B3), Eisen sowie den Aminosäuren Lysin und Methionin an der endogenen Biosynthese von L-Carnitin beteiligt ist
gut
Vitamin B6 (Pyridoxin) und Vitamin B9 (Folsäure) wirken synergetisch bei der Reduktion des Homocysteinspiegels
gut
Vitamin B6 erhöht die Verfügbarkeit von Zink. Ein Vitamin B6 Mangel vermindert den Zink Spiegel im Plasma
gut
Vitamin B6 ist wichtig für den Vitamin C Blutspiegel. Ein Vitamin B6-Mangel senkt den Vitamin C Blutspiegel
gut
Vitamin B6 unterstützt die zelluläre Aufnahme und enzymatische Aktivität von Magnesium, wodurch sich synergistische Effekte ergeben können – insbesondere bei stressbedingtem Bedarf oder neuromuskulären Beschwerden
gut
Vitamin B9 (Folsäure, Folat) verbessert die Aufnahme von Vitamin B2 (Riboflavin)
gut
Vitamin C fungiert als essenzieller Cofaktor in der endogenen Biosynthese von L-Carnitin und fördert dadurch die effiziente körpereigene Herstellung dieser für den Energiestoffwechsel wichtigen Substanz aus den Aminosäuren Lysin und Methionin
gut
Vitamin C kann Vitamin E wieder zu seiner aktiven Form umwandeln, wodurch der Vitamin E Speicher erhalten bleibt. Vitamin C hilft Vitamin E sich zu regenerieren
gut
Vitamin C schützt Vitamin B1 (Thiamin) vor Deaktivierung durch Polyphenole aus Kaffee und Tee im Darm
gut
Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme deutlich, besonders bei pflanzlichem, dreiwertigen Eisen (Fe³+), das es gut aufnehmbar macht. Bei tierischem zweiwertigem Eisen (Fe²+) optimiert es die Absorption leicht und schützt vor Oxidation sowie Störfaktoren.
gut
Vitamin D und Vitamin K wirken synergetisch. Ein ausreichender Spiegel an Vitamin D und Vitamin K ist essenziell wichtig, für einen gut funktionierenden Calciumstoffwechsel
gut
Vitamin E fördert die Vitamin A- Resorption. Die Aufnahme, Einlagerung und Verwertung von Vitamin A wird durch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin E erhöht
gut
Vitamin E schützt Omega-3-Fettsäuren vor Oxidation, verlängert so ihre Haltbarkeit und bewahrt ihre gesundheitlichen Vorteile. Dadurch bleiben die Fettsäuren bioverfügbar und wirksamer für den Körper
gut
Vitamin E wirkt positiv auf den Selenspiegel. Ein Mangel erhöht den Bedarf an Selen
gut
Zink ist für den Stoffwechsel und Transport von Vitamin A erforderlich. Ein Zinkmangel kann die Verwertung von Vitamin A beeinträchtigen
gut
Zink und Vitamin C wirken synergistisch, indem sie gemeinsam das Immunsystem stärken, antioxidativen Schutz bieten und die Wundheilung fördern
8x negative
schlecht
Die Aufnahme von Zink kann durch die gleichzeitige Einnahme von Eisen verringert werden
schlecht
Die gleichzeitige Einnahme von Eisen und Chrom kann die Bioverfügbarkeit von Chrom vermindern, da beide Spurenelemente um denselben Transportmechanismus (Transferrin) konkurrieren, weshalb eine zeitlich versetzte Supplementierung empfohlen wird, um die Aufnahme beider Mineralien zu optimieren
schlecht
Hohe Mengen an Molybdän können die Kupferaufnahme verringern, indem sie die renale Ausscheidung von Kupfer erhöhen und so zu einem erhöhten Kupferbedarf führen
schlecht
Koffeinhaltige Pflanzenextrakte wie Guarana oder Mate sowie koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder schwarzer und grüner Tee können aufgrund ihres Koffeingehalts die renale Magnesiumausscheidung (über die Niere) vorübergehend erhöhen
schlecht
Kupfer kann die Aufnahme von Molybdän hemmen und dadurch dessen Verfügbarkeit im Körper reduzieren
schlecht
Magnesium kann die Aufnahme von Eisen im Darm stören. Deshalb sollten beide Stoffe nicht gleichzeitig eingenommen werden, sondern mit ein paar Stunden Abstand
schlecht
Mangan vermindert die Aufnahme von Eisen, da beide die selben Absorptionswege im Körper verwenden und sich dadurch gegenseitig behindern. Gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen!
schlecht
Phenole z.B. aus grünem Tee können die Resorption (Aufnahme) von Eisen verringern