Detaillierte Produktbewertung
Produktbild von Bewertung FitLine Restorate Citrus Gute-Nacht Getränk mit Mineralien und Spurenelementen

Bewertung FitLine Restorate Citrus Gute-Nacht Getränk mit Mineralien und Spurenelementen

Gesamtbewertung
52

Qualität
54

Wirksamkeit
49

0,833 € / Tagesdosis
0,200 € / 100mg Wirkstoff
aponatura.de *
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Bewertungsergebnisse

16 von 22
Icon für Konsistenz und Galenik Pulver: Pulver bieten eine flexible und individuell anpassbare Darreichungsform, bei der der Wirkstoff (Mikronährstoff) meist unmittelbar vor der Einnahme in Flüssigkeit gelöst oder direkt aufgenommen wird. Sie eignen sich besonders für Wirkstoffe mit guter Wasserlöslichkeit und chemischer Stabilität in trockener Form. Das Ergebnis zeigt, wie gut die Galenik (Darreichungsform) auf die physikalischen Eigenschaften wie Partikelgröße, Löslichkeit und Stabilität des Wirkstoffs (Wirkstoffe) abgestimmt ist
27 von 35
Icon für Wirkstoffqualität Wirkstoffwirksamkeit/Wirkstoffqualität ist sehr gut aufgrund der Zusammensetzung der enthaltenen Wirkstoffe (Mikronährstoffe)
0 von 10
Icon für Wirkverstärker Enthält 0 Wirkverstärker für eine verbesserte Wirkstoffaufnahme. (Wirkverstärker können zum Beispiel Fette für fettlösliche Vitamine sein).
-4 von 24
Icon für Wechselwirkungen Die Wirkstoffe (Mikronährstoffe) dieses Produkts haben 7 positive und 7 negative Wechselwirkung(en), Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten. (Liste unten)
10 von 15
Icon für therapeutische Zielausrichtung
Therapeutisch-gesundheitliche Zielausrichtung Dieses Produkt ist für das Gesundheitsziel "Elektrolytehaushalt / Mineralstoffmangel" konzipiert. Bewertet wird, wie gut ein Produkt darauf ausgelegt ist, gezielt einen Mikronährstoffmangel auszugleichen oder ein konkretes gesundheitliches Ziel zu fördern, zum Beispiel bei Müdigkeit, für den Muskelaufbau oder zur Erhaltung der Augengesundheit
Icon für überschrittene Einzeldosis Einzeldosis wurde überschritten.

Positive Merkmale des Produkts mit Punktebewertung
Status Positive Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Positives Merkmal Glutenfrei (2)
Positives Merkmal Halal konform (1)
Positives Merkmal Herstellung Made in Germany, Österreich oder Schweiz (2)
Positives Merkmal Laktosefrei (2)
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Positives Merkmal Vegan (1)
Positives Merkmal Keine Zusatz- oder Hilfsstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Trennmittel, Verdickungsmittel, Überzugsmittel etc. (5)
Negative Merkmale des Produkts mit Punkteabzug
Status Negative Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Negatives Merkmal Produkt enthält synthetische Süßstoffe (-3)
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Süßstoffen werden noch kontrovers diskutiert. Während einige Studien negative Auswirkungen nahelegen, sehen die meisten Behörden bei den empfohlenen Konsummengen keine Gesundheitsrisiken. Die Einnahme von Süßstoffen in geringen Mengen, die unterhalb des ADI-Werts liegen, gelten in der Regel als unbedenklich. Manche Süßstoffe stehen aber beispielsweise im Verdacht, Kopfschmerzen, Schwindel und andere negative gesundheitliche Symptome zu verursachen. Solange keine wissenschaftliche Klarheit über die gesundheitlichen Auswirkungen der synthetischen Süßstoffe herrscht, bewerten wir Süßstoffe als negativ, da unserer Meinung nach Produkte bevorzugt werden sollten, die bei der Produktkonzeption und Herstellung auf synthetische Süßstoffe verzichten.
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Süßstoffen werden noch kontrovers diskutiert. Während einige Studien negative Auswirkungen nahelegen, sehen die meisten Behörden bei den empfohlenen Konsummengen keine Gesundheitsrisiken. Die Einnahme von Süßstoffen in geringen Mengen, die unterhalb des ADI-Werts liegen, gelten in der Regel als unbedenklich. Manche Süßstoffe stehen aber beispielsweise im Verdacht, Kopfschmerzen, Schwindel und andere negative gesundheitliche Symptome zu verursachen. Solange keine wissenschaftliche Klarheit über die gesundheitlichen Auswirkungen der synthetischen Süßstoffe herrscht, bewerten wir Süßstoffe als negativ, da unserer Meinung nach Produkte bevorzugt werden sollten, die bei der Produktkonzeption und Herstellung auf synthetische Süßstoffe verzichten.
Negatives Merkmal Produkt enthält Zucker (-3)
Definition von "zuckerfrei": Die Bezeichnung "zuckerfrei" bezieht sich speziell auf Mono- und Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose. Zuckeraustauschstoffe wie Maltit gelten per Richtlinien nicht als Zucker im engeren Sinne, sondern als Zuckeralkohole. Rechtliche Regelungen: Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide enthalten. Die Bezeichnung "zuckerfrei" zielt speziell auf Mono- und Disaccharide ab und nicht auf Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Maltit. Dies ermöglicht es Herstellern, Produkte mit Maltit als "zuckerfrei" zu kennzeichnen, solange keine zusätzlichen Zucker enthalten sind. Produkte die Zuckeraustauschstoffe enthalten, enthalten deutlich weniger Kalorien und haben nur mäßigen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel und auf die Bildung von Karies.
Definition von "zuckerfrei": Die Bezeichnung "zuckerfrei" bezieht sich speziell auf Mono- und Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose. Zuckeraustauschstoffe wie Maltit gelten per Richtlinien nicht als Zucker im engeren Sinne, sondern als Zuckeralkohole. Rechtliche Regelungen: Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide enthalten. Die Bezeichnung "zuckerfrei" zielt speziell auf Mono- und Disaccharide ab und nicht auf Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Maltit. Dies ermöglicht es Herstellern, Produkte mit Maltit als "zuckerfrei" zu kennzeichnen, solange keine zusätzlichen Zucker enthalten sind. Produkte die Zuckeraustauschstoffe enthalten, enthalten deutlich weniger Kalorien und haben nur mäßigen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel und auf die Bildung von Karies.
Negatives Merkmal 1x Einzeldosis überschritten (-2)
Wasserlösliche Mikronährstoffe werden bei Überdosierungen über den Urin ausgeschieden. Zu hohe Überschreitungen können hierbei zur Belastung der Nieren führen. Bei fettlöslichen Mikronährstoffen kann eine Überdosierung unter Umständen zu Vergiftungserscheinungen und Leberschäden führen.
Wasserlösliche Mikronährstoffe werden bei Überdosierungen über den Urin ausgeschieden. Zu hohe Überschreitungen können hierbei zur Belastung der Nieren führen. Bei fettlöslichen Mikronährstoffen kann eine Überdosierung unter Umständen zu Vergiftungserscheinungen und Leberschäden führen.


Produktbewertung: FitLine Restorate Citrus

Bewertet von: Stefanie (Redaktion supplemento.de)
Fachgebiet: Fachberatung für Nahrungsergänzungsmittel, Ernährungsberatung. Stefanie ist ausgebildete Fachberaterin für Nahrungsergänzungsmittel und spezialisiert auf die Bewertung von Produkten im Bereich Vitamine, Mineralstoffe und pflanzliche Präparate. Bei supplemento.de erstellt sie unabhängige und fachlich fundierte Produktbewertungen, die auf aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Ihr Fokus liegt darauf, komplexe Inhaltsstoffinformationen verständlich und verbraucherorientiert aufzubereiten, um eine transparente Einschätzung der Produktqualität zu ermöglichen.
Veröffentlicht am: | Aktualisiert am:
Note: 3,4

Wir haben für dich das FitLine Restorate Citrus Pulver bewertet, um dir deine Kaufentscheidung zu erleichtern. 
Das Produkt ist vom Hersteller als abendliches Getränk konzipiert und soll vor allem im Rahmen der täglichen Mineralstoffzufuhr am Tagesende eingesetzt werden, mit Fokus auf Calcium- und Magnesiumversorgung sowie ergänzende Spurenelemente und Vitamin D. Die physiologischen Aufgaben der enthaltenen Mineralstoffe sind grundsätzlich gut bekannt und reichen von Muskel- und Nervenfunktionen bis zu enzymatischen Prozessen, wobei der Nutzen einer Ergänzung im Alltag stark von der individuellen Versorgungslage abhängt. Biochemisch kritisch ist jedoch die sehr breite Kombination vieler Mineralien und Spurenelemente in einem einzigen Produkt, da sich mehrere dieser Stoffe bei der Aufnahme im Darm gegenseitig behindern können. Diese Konkurrenz um Transportmechanismen und Resorptionswege kann dazu führen, dass einzelne Spurenelemente trotz Anwesenheit in der Rezeptur nur eingeschränkt im Körper ankommen, was die praktische Effizienz der Mischung mindert. Zwar werden teilweise gut lösliche Mineralverbindungen eingesetzt, was grundsätzlich für eine bessere Verfügbarkeit spricht, dieser Vorteil wird durch die gleichzeitige Gabe mehrerer konkurrierender Nährstoffe relativiert. Als Getränkepulver ohne integrierte Fettkomponente hängt die Aufnahme der fettlöslichen Bestandteile zudem vom Einnahmekontext ab. Fructose als Trägersubstanz und Stevia zur Süßung prägen den Geschmack, erhöhen aber zugleich den Zuckeranteil eines Produkts, das primär als Mineralstoffergänzung gedacht ist.
Es sind keine bedenklichen Zusatzstoffe enthalten.

Weitere Elektrolyte Produkte findest du hier: Bewertungsergebnisse Elektrolyte

Wichtige Produkteigenschaften im Überblick

  • Breiter Mineralstoffmix
  • Gesüßtes Trinkpulver
  • Konkurrenz bei Aufnahme
  • Ungünstige Mineralstoffkonzeption

Fazit

Die Rezeptur verfolgt das Ziel einer umfassenden Mineralstoffversorgung, wird in ihrer Wirksamkeit jedoch durch die gleichzeitige Kombination zahlreicher konkurrierender Mineralien und Spurenelemente gebremst. Für eine gezielte und möglichst effiziente Versorgung einzelner Nährstoffe ist dieses Konzept weniger geeignet als getrennte, abgestimmte Präparate. 

Verzehrempfehlung

1 mal täglich Inhalt eines Beutels (6,7 g) in 250 ml stillem Wasser unter stetigem Rühren vollständig auflösen. Sofort nach dem Einrühren in kleinen Schlucken trinken. Idealerweise am Abend.

Enthaltene Nährstoffe


Übersicht der enthaltenen Nährstoffe pro Dosis
Nährstoff Menge pro Dosis (1 Stück) Enthaltene Wirkstoffe
Calcium (Ca) 268 mg

Calcium (Ca)

  • Calciumcarbonat (auch Eierschalencalcium)
  • Calciumlactat
Magnesium (Mg) 134 mg

Magnesium (Mg)

  • Magnesiumcarbonat
  • Magnesiumcitrat, Magnesiumsalze der Zitronensäure (Citrate), Trimagnesiumdicitrat
Eisen (Fe) 2,1 mg

Eisen (Fe)

  • Eisen(III)-citrat
Zink (Zn) 10 mg

Zink (Zn)

  • Zinkgluconat
Kupfer (Cu) 0,67 mg

Kupfer (Cu)

  • Kupfergluconat
Mangan (Mn) 1 mg

Mangan (Mn)

  • Mangangluconat
Chrom (Cr) (Chromium) 0,06 mg
Maximale Einzeldosis von 0.042 mg überschritten

Chrom (Cr) (Chromium)

  • Chrompicolinat (Chrom(III)-picolinat) über 40µg
Selen (Se) 0,017 mg

Selen (Se)

  • Natriumselenit (Sodium Selenit)
Vitamin D 0,007 mg

Vitamin D

  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
Kalium (K) ohne Mengenangaben

Kalium (K)

  • Kaliumcitrat (Kaliumsalz der Citronensäur, Tri-Kalium-1-hydrat, Tri-Kaliumcitrat-Monohydrat)


Wechselwirkungen, Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten


7x positive
gut
Die Anwesenheit von Magnesium ist wichtig für die enzymatische Aktivierung von Vitamin D zum Hormon und für seine Wirkung über die Vitamin D Rezeptoren
gut
Die Aufnahme und Verwertung von Eisen wird durch Vitamin D verbessert
gut
Ein Kupfermangel kann den Eisentransport und die Eisenverwertung behindern
gut
Ein Magnesiummangel kann einen hartnäckigen Kaliummangel verursachen! Ausreichende Magnesiumzufuhr erforderlich! Ein Mangel an Magnesium vermindert auch die Kaliumaufnahme
gut
Kalium und Magnesium arbeiten im Körper eng zusammen. Fehlt Kalium, verliert der Körper mehr Magnesium über die Nieren. Eine gute Kaliumversorgung hilft daher, dass Magnesium besser gespeichert und genutzt wird
gut
Organische Magnesiumverbindungen haben einen positiven Synergieeffekt mit Anorganische Magnesiumverbindungen, wodurch sie eine bessere Wirkung entfalten
Anorganische Magnesiumverbindungen:
Magnesiumcarbonat
Organische Magnesiumverbindungen:
Magnesiumcitrat, Magnesiumsalze der Zitronensäure (Citrate), Trimagnesiumdicitrat
Anorganische Magnesiumverbindungen:
Magnesiumcarbonat
Organische Magnesiumverbindungen:
Magnesiumcitrat, Magnesiumsalze der Zitronensäure (Citrate), Trimagnesiumdicitrat
gut
Vitamin D hilft dem Körper, Calcium besser aufzunehmen und zu verwerten. Es sorgt dafür, dass mehr Calcium aus der Nahrung in den Blutkreislauf gelangt und unterstützt, dass dieses Calcium in Knochen eingebaut wird, so bleiben Knochen und Zähne stark
7x negative
schlecht
Calcium vermindert die Resorption (Aufnahme) von Eisen, besonders wenn sie gleichzeitig eingenommen werden
schlecht
Calcium wird bei der Aufnahme im Darm gegenüber Chrom bevorzugt aufgenommen, da es mengenmäßig in viel höherer Konzentration vorliegt, wodurch Chrom als Spurenelement in der Konkurrenz um die Resorption stärker beeinträchtigt wird
schlecht
Die Aufnahme von Zink kann durch die gleichzeitige Einnahme von Eisen verringert werden
schlecht
Die gleichzeitige Einnahme von Eisen und Chrom kann die Bioverfügbarkeit von Chrom vermindern, da beide Spurenelemente um denselben Transportmechanismus (Transferrin) konkurrieren, weshalb eine zeitlich versetzte Supplementierung empfohlen wird, um die Aufnahme beider Mineralien zu optimieren
schlecht
Kupfer verringert die Zinkaufnahme und erhöht die Zink-Ausscheidung über die Nieren
schlecht
Magnesium kann die Aufnahme von Eisen im Darm stören. Deshalb sollten beide Stoffe nicht gleichzeitig eingenommen werden, sondern mit ein paar Stunden Abstand
schlecht
Mangan vermindert die Aufnahme von Eisen, da beide die selben Absorptionswege im Körper verwenden und sich dadurch gegenseitig behindern. Gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen!