Detaillierte Produktbewertung
Produktbild von Bewertung Priosa MINERAL Kapseln Knochen Muskelfuntktion Immunsystem Mineralien Spurenelemente Mikronährstoffe Vegan

77 von 100 Punkten laut supplemento. Bewertung Priosa MINERAL Kapseln Knochen Muskelfuntktion Immunsystem Mineralien Spurenelemente Mikronährstoffe Vegan

Gesamtbewertung
77

Qualität
85

Wirksamkeit
69

1,330 € / Tagesdosis
0,115 € / 100mg Wirkstoff
www.amazon.de *
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Bewertungsergebnisse

Darreichungsform

22 von 22
Icon für Konsistenz und Galenik Kapseln: Darreichungsform: Kapseln eignen sich besonders zur präzisen Dosierung pulverförmiger oder granulierter Wirkstoffe (Mikronährstoffe) und ermöglichen durch ihre Hülle einen effektiven Schutz vor Licht, Luft und Feuchtigkeit. Je nach Kapselmaterial kann zudem eine verzögerte oder magensaftresistente Freisetzung erzielt werden. Das Ergebnis zeigt, wie gut die Galenik (Darreichungsform) auf Stabilität, Löslichkeit und Freisetzungsprofil des Wirkstoffs (Wirkstoffe) abgestimmt ist

Wirkstoffqualität

30 von 35
Icon für Wirkstoffqualität Wirkstoffwirksamkeit/Wirkstoffqualität ist sehr gut aufgrund der Zusammensetzung der enthaltenen Wirkstoffe (Mikronährstoffe)

Resorptionsförderung

5 von 10
Icon für Wirkverstärker Resorptionsförderung: Enthält in Summe 1 resorptionsfördernde Kombination(en), die die Wirkstoffaufnahme einiger Mikronährstoffe verbessern. (Resorptionsfördernde Kombinationen können zum Beispiel Fette und Öle für fettlösliche Vitamine sein).
Wirkstoff verbessert die Aufnahme von
Cystein
  • Zink (Zn)

Hinweise zu Wirkverstärkern

  • Cystein kann Zink über seine Schwefelgruppe binden und unterstützt damit die Speicherung und Regulierung von Zink in den Zellen

Bioidentität

5 von 10
Icon für bioaktive Pflanzenstoffe Bioidentität: Je naturgetreuer ein Wirkstoff (Mikronährstoff), desto besser wird er erkannt, aufgenommen und genutzt. Das verbessert seine Bioverfügbarkeit, Wirksamkeit und Verträglichkeit. Deshalb bewerten wir auch, wie bioidentisch die Wirkstoffe eines Produkts formuliert sind, um die tatsächliche biologische Qualität besser abzubilden. Das Produkt enthält 1 bioaktive (sekundäre) Pflanzenstoffe mit positiver Wirkung auf die Gesundheit. Bioaktive (sekundäre) Pflanzenstoffe unterstützen die Gesundheit, indem sie antioxidative, entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung haben.

Mikronährstoff-Wechselwirkungen & Synergieeffekte

-3 von 24
Icon für Wechselwirkungen Mikronährstoffwechselwirkungen: Die Wirkstoffe (Mikronährstoffe) dieses Produkts haben 7 positive und 11 negative Wechselwirkung(en), Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten. (Liste unten)

Therapeutisch-gesundheitliche Zielausrichtung

10 von 15
Icon für therapeutische Zielausrichtung
Therapeutisch-gesundheitliche Zielausrichtung Dieses Produkt ist für das Gesundheitsziel "Mineralstoffmangel" konzipiert. Bewertet wird, wie gut ein Produkt darauf ausgelegt ist, gezielt einen Mikronährstoffmangel auszugleichen oder präventiv ein konkretes gesundheitliches Ziel zu fördern, zum Beispiel bei Müdigkeit, für den Muskelaufbau oder zur Erhaltung der Augengesundheit

Dosierüberschreitung

Icon für Einzeldosis nicht überschritten Einzeldosis optimal

Positive Merkmale des Produkts mit Punktebewertung
Status Positive Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Positives Merkmal Keine künstlichen Aromastoffe (1)
Positives Merkmal Keine künstlichen Farbstoffe (1)
Positives Merkmal Fructosefrei (1)
Positives Merkmal Kein tierisches Gelatine (1)
Positives Merkmal GMO freies Produkt (Keine Gentechnik) (3)
Positives Merkmal Keine Geschmacksverstärker (2)
Geschmacksverstärker, wie zum Beispiel Glutamat, werden in der Lebensmittelindustrie verwendet, um den Geschmack von Speisen zu verbessern. Glutamat ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, der in vielen Lebensmitteln vorkommt, aber auch als Zusatzstoff (Mononatriumglutamat oder E621) verwendet wird. Die Sicherheit von Geschmacksverstärkern, insbesondere von Glutamat, ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und Diskussionen. Es besteht der Verdacht von gesundheitlichen Nebenwirkungen, daher sollten Produkte ohne Geschmacksverstärker bevorzugt werden.
Geschmacksverstärker, wie zum Beispiel Glutamat, werden in der Lebensmittelindustrie verwendet, um den Geschmack von Speisen zu verbessern. Glutamat ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, der in vielen Lebensmitteln vorkommt, aber auch als Zusatzstoff (Mononatriumglutamat oder E621) verwendet wird. Die Sicherheit von Geschmacksverstärkern, insbesondere von Glutamat, ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und Diskussionen. Es besteht der Verdacht von gesundheitlichen Nebenwirkungen, daher sollten Produkte ohne Geschmacksverstärker bevorzugt werden.
Positives Merkmal Glutenfrei (2)
Positives Merkmal Keine Konservierungsstoffe (2)
Positives Merkmal Produkt enthält teilweise Wirkstoffe aus natürlichen Quellen (1)
Positives Merkmal Sojafrei (1)
Positives Merkmal Keine synthetischen Süßstoffe (3)
Positives Merkmal Vegan (1)
Positives Merkmal Vegetarisch (1)
Negative Merkmale des Produkts mit Punkteabzug
Status Negative Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Negatives Merkmal Produkt enthält allergene Inhaltsstoffe (-3)
Allergene Inhaltsstoffe können leichte bis schwere allergische Reaktionen auslösen. Allergene Inhaltsstoffe können sein: Schwefeldioxid und Sulfite, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Sojaerzeugnisse, Milch, Milcherzeugnisse, Laktose, Schalenfrüchte (Baumnüsse), Lupine, Weichtiere, Sellerie, Senf, Sesamsamen.
Allergene Inhaltsstoffe können leichte bis schwere allergische Reaktionen auslösen. Allergene Inhaltsstoffe können sein: Schwefeldioxid und Sulfite, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Sojaerzeugnisse, Milch, Milcherzeugnisse, Laktose, Schalenfrüchte (Baumnüsse), Lupine, Weichtiere, Sellerie, Senf, Sesamsamen.
Negatives Merkmal Produkt enthält Cellulose (-1)
In Nahrungsergänzungsmitteln wird Cellulose häufig als vegane Kapselhülle (z. B. Hydroxypropylmethylcellulose) sowie als Füllstoff, Bindemittel oder Verdickungsmittel (z. B. mikrokristalline Cellulose) eingesetzt. Diese Stoffe gelten in üblichen Mengen als sicher. In Einzelfällen können sie jedoch bei empfindlichen Personen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Durchfall verursachen, insbesondere bei übermäßigem Verzehr. Wer darauf empfindlich reagiert, sollte auf Produkte mit Cellulose verzichten.
In Nahrungsergänzungsmitteln wird Cellulose häufig als vegane Kapselhülle (z. B. Hydroxypropylmethylcellulose) sowie als Füllstoff, Bindemittel oder Verdickungsmittel (z. B. mikrokristalline Cellulose) eingesetzt. Diese Stoffe gelten in üblichen Mengen als sicher. In Einzelfällen können sie jedoch bei empfindlichen Personen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Durchfall verursachen, insbesondere bei übermäßigem Verzehr. Wer darauf empfindlich reagiert, sollte auf Produkte mit Cellulose verzichten.


Produktbewertung: Priosa MINERAL Kapseln

Bewertet von: Christoph (Redaktion supplemento.de)
Fachgebiet: Bachelor of Science, Nutrition and Food Supply Management. Christoph ist Ernährungswissenschaftler mit Schwerpunkt auf Mikronährstoffversorgung und funktioneller Lebensmitteltechnologie. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Analyse von Nahrungsergänzungsmitteln und der Bewertung wissenschaftlicher Studien zur Wirksamkeit von Vitaminen, Mineralstoffen und pflanzlichen Inhaltsstoffen. Bei supplemento.de ist er verantwortlich für Produktbewertungen und Weiterentwicklung des Bewertungsmodels.
Veröffentlicht am: | Aktualisiert am:
Note: 2,1

Wir haben diese MINERAL Kapseln von Priosa bewertet, um dir die Kaufentscheidung zu erleichtern.
Dieses Produkt ist als breit gestreuter Mineralstoffkomplex mit klassischer Ausrichtung auf Muskelstoffwechsel und allgemeine Mikronährstoffversorgung konzipiert, bleibt jedoch biochemisch eher im Standardbereich ohne erkennbar tiefergehende Systemlogik. Die verwendeten Mineralstoffformen sind überwiegend einfach gehalten, was erfahrungsgemäß zu einer geringeren Löslichkeit und damit schwächeren Aufnahme im Darm führen kann als bei organisch gebundenen Verbindungen; insbesondere bei Magnesium, Zink oder Eisen entscheidet genau diese Form maßgeblich über die tatsächliche Verfügbarkeit im Körper. Eine gezielte Kombination mit aktivierten Vitaminformen oder spezifischen Cofaktoren zur Unterstützung enzymatischer Prozesse ist kaum erkennbar, wodurch die Stoffwechselintegration begrenzt bleibt. Gleichzeitig entsteht durch die gleichzeitige Gabe mehrerer Mineralstoffe eine Konkurrenz um Transportmechanismen im Darm, ohne dass dies durch eine durchdachte Balance oder begleitende Synergien ausreichend abgefedert wird. Insgesamt ergibt sich ein funktionales Basisprodukt ohne klare biochemische Feinabstimmung oder hochwertige Rohstoffstrategie.

Wichtige Produkteigenschaften im Überblick

  • Klassischer Mineralstoff-Komplex
  • Breite Basisversorgung
  • Einfache Wirkstoffformen
  • Mit typischen Hilfsstoffen

Fazit

Für eine allgemeine, unkomplizierte Mineralstoffergänzung erfüllt die Rezeptur ihren Zweck auf grundlegender Ebene, ohne gezielt auf moderne bioaktive Verbindungen oder optimierte Aufnahmeprozesse einzugehen. Wer Wert auf biochemisch durchdachte Formen und eine möglichst hohe tatsächliche Verfügbarkeit legt, wird hier nur teilweise abgeholt. Damit eignet sich das Produkt vor allem für Personen, die eine einfache Basisversorgung ohne spezifischen therapeutischen Anspruch suchen.

Verzehrempfehlung

Täglich 2x2 Kapseln mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Enthaltene Nährstoffe


Übersicht der enthaltenen Nährstoffe pro Dosis
Nährstoff Menge pro Dosis (2 Stück) Enthaltene Wirkstoffe
Calcium (Ca) 250 mg

Calcium (Ca)

  • Sango Koralle (Korallen Calcium Pulver gemahlen)
Magnesium (Mg) 128 mg

Magnesium (Mg)

  • Magnesiumcitrat, Magnesiumsalze der Zitronensäure (Citrate), Trimagnesiumdicitrat
Eisen (Fe) 6,3 mg

Eisen (Fe)

  • Eisen(II)-gluconat
Zink (Zn) 13,5 mg

Zink (Zn)

  • Zinkcitrat
Kupfer (Cu) 1,4 mg

Kupfer (Cu)

  • Kupfersulfat
Mangan (Mn) 1,8 mg

Mangan (Mn)

  • Mangangluconat
Selen (Se) 0,032 mg

Selen (Se)

  • Natriumselenit (Sodium Selenit)
Chrom (Cr) (Chromium) 0,032 mg

Chrom (Cr) (Chromium)

  • Chrom(III)-chlorid
Molybdän (Mo) Molybdenum 0,016 mg

Molybdän (Mo) Molybdenum

  • Molybdän(VI) Natriummolybdat
Jod (I) (Iodid, Iodine) 0,2 mg

Jod (I) (Iodid, Iodine)

  • Kaliumiodid
Natrium (Na) 39 mg

Natrium (Na)

  • Natriumcarbonat (Soda)
Bor (B) (Borsäure) 1,1 mg

Bor (B) (Borsäure)

  • Borsäure (Orthoborsäure, Sauerstoffsäure von Bor)
Methionin 60 mg

Methionin

  • L-Methionin (EAA, essentiell)
Cystein 21,7 mg

Cystein

  • L-Cystein-mono-hydrochlorid (semi-essentiell)
Silicium (Si) 14 mg

Silicium (Si)

  • Natürliches Silicium aus Bambussprossen
Fluor (F) ohne Mengenangaben

Fluor (F)

  • Calciumfluorid
Kalium (K) ohne Mengenangaben

Kalium (K)

  • Kaliumchlorid
Pflanzenextrakte 40 mg

Pflanzenextrakte

  • Braunalgen Kelp- Extrakt


Wechselwirkungen, Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten


7x positive
gut
Bor kann die Magnesiumverwertung im Körper unterstützen, indem es die renale Ausscheidung verringert. Ein direkter Effekt auf die Aufnahme im Darm ist bislang nicht ausreichend belegt
gut
Ein Kupfermangel kann den Eisentransport und die Eisenverwertung behindern. Kupfer ist der chemische Schlüssel, der die Eisenspeicher aufschließt. Ohne Kupfer bleibt das Eisen in den Zellen unter Verschluss, was den Transport und die Blutbildung blockiert.
gut
Ein Magnesiummangel kann einen hartnäckigen Kaliummangel verursachen! Ausreichende Magnesiumzufuhr erforderlich! Ein Mangel an Magnesium vermindert auch die Kaliumaufnahme
gut
Eisen und Jod wirken synergetisch, da Eisen die Aktivierung von Jod und die Synthese von Schilddrüsenhormonen ermöglicht. Eine ausreichende Versorgung mit beiden Nährstoffen ist entscheidend für eine gesunde Schilddrüsenfunktion. Ein Eisenmangel kann die Aktivität der Thyreoperoxidase (TPO) senken, was wiederum die Synthese der Schilddrüsenhormone T4 (Thyroxin) und T3 (Trijodthyronin) beeinträchtigen kann
gut
Jod und Selen ergänzen sich gegenseitig. Während Jod für die Hormonproduktion unerlässlich ist, sorgt Selen für die Umwandlung der Hormone und den Schutz der Schilddrüse. Ein Mangel an einem der beiden Elemente kann zu Störungen der Schilddrüsenfunktion führen
gut
Kalium und Magnesium arbeiten im Körper eng zusammen. Fehlt Kalium, verliert der Körper mehr Magnesium über die Nieren. Eine gute Kaliumversorgung hilft daher, dass Magnesium besser gespeichert und genutzt wird
gut
L-Methionin und Molybdän ergänzen sich biochemisch, weil Methionin beim Abbau schwefelhaltige Zwischenprodukte wie Sulfit entstehen lässt und Molybdän als essenzieller Cofaktor der Sulfitoxidase nötig ist, um dieses Sulfit in harmloses Sulfat umzuwandeln. Klinisch ist diese Kombination als Supplement für Gesunde jedoch nicht belegt; die Logik ist aber biochemisch sinnvoll
11x negative
schlecht
Calcium kann die Aufnahme von Fluorid verringern, da sich Calciumionen mit Fluorid zu schwer löslichen Verbindungen wie Calciumfluorid verbinden, die die Bioverfügbarkeit von Fluorid reduzieren
schlecht
Calcium vermindert die Resorption (Aufnahme) von Eisen, besonders wenn sie gleichzeitig eingenommen werden
schlecht
Calcium wird bei der Aufnahme im Darm gegenüber Chrom bevorzugt aufgenommen, da es mengenmäßig in viel höherer Konzentration vorliegt, wodurch Chrom als Spurenelement in der Konkurrenz um die Resorption stärker beeinträchtigt wird
schlecht
Die Aufnahme von Zink kann durch die gleichzeitige Einnahme von Eisen verringert werden
schlecht
Die gleichzeitige Einnahme von Eisen und Chrom kann die Bioverfügbarkeit von Chrom vermindern, da beide Spurenelemente um denselben Transportmechanismus (Transferrin) konkurrieren, weshalb eine zeitlich versetzte Supplementierung empfohlen wird, um die Aufnahme beider Mineralien zu optimieren
schlecht
Hohe Mengen an Molybdän können die Kupferaufnahme verringern, indem sie die renale Ausscheidung von Kupfer erhöhen und so zu einem erhöhten Kupferbedarf führen
schlecht
Kupfer kann die Aufnahme von Molybdän hemmen und dadurch dessen Verfügbarkeit im Körper reduzieren
schlecht
Magnesium kann die Aufnahme von Eisen im Darm stören. Deshalb sollten beide Stoffe nicht gleichzeitig eingenommen werden, sondern mit ein paar Stunden Abstand
schlecht
Magnesium kann die Aufnahme von Fluorid verringern, da Magnesiumionen mit Fluorid Komplexe bilden können, die die Bioverfügbarkeit von Fluorid reduzieren
schlecht
Mangan vermindert die Aufnahme von Eisen, da beide die selben Absorptionswege im Körper verwenden und sich dadurch gegenseitig behindern. Gleichzeitige Einnahme nicht empfohlen!
schlecht
Natrium erhöht die renale Ausscheidung von Calcium