Detaillierte Produktbewertung
Produktbild von Bewertung Peeroton MVD Mineral Vitamin Drink Himbeer-Zitrone Elektrolyt Pulver mit den 5 wesentlichen Elektrolyten plus Zink Magnesium und Vitamin C regelmäßig einnehmen und das Immunsystem stärken 300g

82 von 100 Punkten für Peeroton MVD Mineral Vitamin Drink Himbeer-Zitrone Elektrolyt Pulver laut supplemento.de. Bewertung der Peeroton MVD Mineral Vitamin Drink Himbeer-Zitrone Elektrolyt Pulver mit mit den 5 wesentlichen Elektrolyten plus Zink Magnesium und Vitamin C regelmäßig einnehmen und das Immunsystem stärken 300g

Gesamtbewertung
82

Qualität
85

Wirksamkeit
79

0,408 € / Tagesdosis
0,070 € / 100mg Wirkstoff
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Bewertungsergebnisse

Darreichungsform

18 von 22
Icon für Konsistenz und Galenik Pulver: Darreichungsform: Pulver bieten eine flexible und individuell anpassbare Darreichungsform, bei der der Wirkstoff (Mikronährstoff) meist unmittelbar vor der Einnahme in Flüssigkeit gelöst oder direkt aufgenommen wird. Sie eignen sich besonders für Wirkstoffe mit guter Wasserlöslichkeit und chemischer Stabilität in trockener Form. Das Ergebnis zeigt, wie gut die Galenik (Darreichungsform) auf die physikalischen Eigenschaften wie Partikelgröße, Löslichkeit und Stabilität des Wirkstoffs (Wirkstoffe) abgestimmt ist

Wirkstoffqualität

27 von 35
Icon für Wirkstoffqualität Wirkstoffwirksamkeit/Wirkstoffqualität ist sehr gut aufgrund der Zusammensetzung der enthaltenen Wirkstoffe (Mikronährstoffe)

Resorptionsförderung

8 von 10
Icon für Wirkverstärker Resorptionsförderung: Enthält in Summe 2 resorptionsfördernde Kombination(en), die die Wirkstoffaufnahme einiger Mikronährstoffe verbessern. (Resorptionsfördernde Kombinationen können zum Beispiel Fette und Öle für fettlösliche Vitamine sein).
Wirkstoff verbessert die Aufnahme von
MCT Öl (raffiniertes Trägeröl z.B. aus Palmöl, Kokosöl, Kokosfett, Kokosölpulver als mittelkettige Triglyceride)
  • DL-α-Tocopherylacetat (All-rac-α-Tocopherol, Vitamin E-Acetat)
  • Cholecalciferol (Vitamin D3)

Bioidentität

5 von 10
Icon für bioaktive Pflanzenstoffe Bioidentität: Je naturgetreuer ein Wirkstoff (Mikronährstoff), desto besser wird er erkannt, aufgenommen und genutzt. Das verbessert seine Bioverfügbarkeit, Wirksamkeit und Verträglichkeit. Deshalb bewerten wir auch, wie bioidentisch die Wirkstoffe eines Produkts formuliert sind, um die tatsächliche biologische Qualität besser abzubilden. Das Produkt enthält 1 bioaktive (sekundäre) Pflanzenstoffe mit positiver Wirkung auf die Gesundheit. Bioaktive (sekundäre) Pflanzenstoffe unterstützen die Gesundheit, indem sie antioxidative, entzündungshemmende und immunstärkende Wirkung haben.

Mikronährstoff-Wechselwirkungen & Synergieeffekte

11 von 24
Icon für Wechselwirkungen Mikronährstoffwechselwirkungen: Die Wirkstoffe (Mikronährstoffe) dieses Produkts haben 26 positive und 6 negative Wechselwirkung(en), Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten. (Liste unten)

Therapeutisch-gesundheitliche Zielausrichtung

10 von 15
Icon für therapeutische Zielausrichtung
Therapeutisch-gesundheitliche Zielausrichtung Dieses Produkt ist für das Gesundheitsziel "Elektrolytehaushalt" konzipiert. Bewertet wird, wie gut ein Produkt darauf ausgelegt ist, gezielt einen Mikronährstoffmangel auszugleichen oder präventiv ein konkretes gesundheitliches Ziel zu fördern, zum Beispiel bei Müdigkeit, für den Muskelaufbau oder zur Erhaltung der Augengesundheit

Dosierüberschreitung

Icon für Einzeldosis nicht überschritten Einzeldosis optimal

Nachhaltigkeit Verpackung

 
Icon für nachhaltige Verpackung Aus 100% recyceltem Kunststoff

Positive Merkmale des Produkts mit Punktebewertung
Status Positive Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Positives Merkmal Keine künstlichen Aromastoffe (1)
Positives Merkmal Keine künstlichen Farbstoffe (1)
Positives Merkmal Glutenfrei (2)
Positives Merkmal Herstellung Made in Germany, Österreich oder Schweiz (2)
Positives Merkmal Keine Konservierungsstoffe (2)
Positives Merkmal Laktosefrei (2)
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung, insbesondere außerhalb europäischer Abstammung, entwickelt im Laufe des Lebens eine Laktoseintoleranz. Dabei ist die Aktivität des Enzyms Laktase, das für die Verdauung von Laktose verantwortlich ist, reduziert. Menschen mit Laktoseintoleranz können nach dem Verzehr von laktosehaltigen Lebensmitteln Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bekommen.
Positives Merkmal Vegetarisch (1)
Positives Merkmal Herstellprozess zertifiziert nach HACCP, GMP, USP, LMHV, IFS, BRC (6)
Die Herstellung unter zertifizierten Bedingungen stellt eine hohe Produktqualität sicher, indem gewisse Rahmenbedingungen, Analysen und Standards eingehalten werden müssen. - DIN ISO 22000-5 (DIN = Deutsches Institut für Normung, ISO = International Organization for Standardization) - HACCP- Konzept (Hazard Analysis Critical Control Point) - GMP (Good manufacturing practice) - LMHV (Lebensmittelhygieneverordnung) - IFS (International Food Standard) - BRC (British Retail Consortium)
Die Herstellung unter zertifizierten Bedingungen stellt eine hohe Produktqualität sicher, indem gewisse Rahmenbedingungen, Analysen und Standards eingehalten werden müssen. - DIN ISO 22000-5 (DIN = Deutsches Institut für Normung, ISO = International Organization for Standardization) - HACCP- Konzept (Hazard Analysis Critical Control Point) - GMP (Good manufacturing practice) - LMHV (Lebensmittelhygieneverordnung) - IFS (International Food Standard) - BRC (British Retail Consortium)
Positives Merkmal Zuckerfrei (1)
Ohne den Zusatz von Zucker. Zuckeraustauschstoffe gelten als zuckerfreie Produkte. Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose enthalten
Ohne den Zusatz von Zucker. Zuckeraustauschstoffe gelten als zuckerfreie Produkte. Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose enthalten
Negative Merkmale des Produkts mit Punkteabzug
Status Negative Merkmale (Punkte) Weitere Informationen
Negatives Merkmal Maltodextrin (E1400) enthalten (-1)
Maltodextrin, oft mit der E-Nummer E1400 bezeichnet, ist ein Kohlenhydrat, das durch partielle Hydrolyse von Stärke, meist aus Mais, Kartoffeln oder Weizen, hergestellt wird. Es ist ein weißes, geruchs- und geschmacksneutrales Pulver und wird vor allem als Verdickungsmittel, Füllstoff und Stabilisator in Lebensmitteln verwendet. Maltodextrin hat einen hohen glykämischen Index, was bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lässt. Daher sollte es insbesondere von Menschen mit Insulinresistenz oder Diabetes nur in Maßen konsumiert werden
Maltodextrin, oft mit der E-Nummer E1400 bezeichnet, ist ein Kohlenhydrat, das durch partielle Hydrolyse von Stärke, meist aus Mais, Kartoffeln oder Weizen, hergestellt wird. Es ist ein weißes, geruchs- und geschmacksneutrales Pulver und wird vor allem als Verdickungsmittel, Füllstoff und Stabilisator in Lebensmitteln verwendet. Maltodextrin hat einen hohen glykämischen Index, was bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lässt. Daher sollte es insbesondere von Menschen mit Insulinresistenz oder Diabetes nur in Maßen konsumiert werden
Negatives Merkmal Phosphorsäure (E338) oder Phosphate (E339 bis E343) enthalten (-5)
Phosphorsäure oder Phosphate wie Natriumphosphat (E339), Kaliumphosphat (E340), Calciumphosphat (E341) und Magnesium-Hydrogen-Phosphat (E343) sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Ein übermäßiger Verzehr kann zu einem Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt führen. Phosphate zählen zu den umstrittensten Lebensmittelzusatzstoffen, da sie mit schweren Gesundheitsrisiken wie Osteoporose, Herzkrankheiten und Bluthochdruck in Verbindung gebracht werden. Sie können das Darmmikrobiom beeinflussen, chronische Entzündungen wie Morbus Crohn fördern und bei Nierenkranken gefährliche Folgen haben. Während die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) für die Allgemeinbevölkerung kein Risiko sieht, fordert sie für Nierenkranke strengere Grenzwerte. Neuere Hinweise legen zudem nahe, dass Phosphate bei ADHS und Lernschwächen eine Rolle spielen könnten, weshalb der Phosphatgehalt in Nahrungsergänzungsmitteln und Babynahrung genauer überwacht werden sollte
Phosphorsäure oder Phosphate wie Natriumphosphat (E339), Kaliumphosphat (E340), Calciumphosphat (E341) und Magnesium-Hydrogen-Phosphat (E343) sind in vielen Lebensmitteln enthalten. Ein übermäßiger Verzehr kann zu einem Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt führen. Phosphate zählen zu den umstrittensten Lebensmittelzusatzstoffen, da sie mit schweren Gesundheitsrisiken wie Osteoporose, Herzkrankheiten und Bluthochdruck in Verbindung gebracht werden. Sie können das Darmmikrobiom beeinflussen, chronische Entzündungen wie Morbus Crohn fördern und bei Nierenkranken gefährliche Folgen haben. Während die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) für die Allgemeinbevölkerung kein Risiko sieht, fordert sie für Nierenkranke strengere Grenzwerte. Neuere Hinweise legen zudem nahe, dass Phosphate bei ADHS und Lernschwächen eine Rolle spielen könnten, weshalb der Phosphatgehalt in Nahrungsergänzungsmitteln und Babynahrung genauer überwacht werden sollte
Negatives Merkmal Produkt enthält synthetische Süßstoffe (-3)
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Süßstoffen werden noch kontrovers diskutiert. Während einige Studien negative Auswirkungen nahelegen, sehen die meisten Behörden bei den empfohlenen Konsummengen keine Gesundheitsrisiken. Die Einnahme von Süßstoffen in geringen Mengen, die unterhalb des ADI-Werts liegen, gelten in der Regel als unbedenklich. Manche Süßstoffe stehen aber beispielsweise im Verdacht, Kopfschmerzen, Schwindel und andere negative gesundheitliche Symptome zu verursachen. Solange keine wissenschaftliche Klarheit über die gesundheitlichen Auswirkungen der synthetischen Süßstoffe herrscht, bewerten wir Süßstoffe als negativ, da unserer Meinung nach Produkte bevorzugt werden sollten, die bei der Produktkonzeption und Herstellung auf synthetische Süßstoffe verzichten.
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Süßstoffen werden noch kontrovers diskutiert. Während einige Studien negative Auswirkungen nahelegen, sehen die meisten Behörden bei den empfohlenen Konsummengen keine Gesundheitsrisiken. Die Einnahme von Süßstoffen in geringen Mengen, die unterhalb des ADI-Werts liegen, gelten in der Regel als unbedenklich. Manche Süßstoffe stehen aber beispielsweise im Verdacht, Kopfschmerzen, Schwindel und andere negative gesundheitliche Symptome zu verursachen. Solange keine wissenschaftliche Klarheit über die gesundheitlichen Auswirkungen der synthetischen Süßstoffe herrscht, bewerten wir Süßstoffe als negativ, da unserer Meinung nach Produkte bevorzugt werden sollten, die bei der Produktkonzeption und Herstellung auf synthetische Süßstoffe verzichten.
Negatives Merkmal Produkt enthält Zucker (-3)
Definition von "zuckerfrei": Die Bezeichnung "zuckerfrei" bezieht sich speziell auf Mono- und Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose. Zuckeraustauschstoffe wie Maltit gelten per Richtlinien nicht als Zucker im engeren Sinne, sondern als Zuckeralkohole. Rechtliche Regelungen: Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide enthalten. Die Bezeichnung "zuckerfrei" zielt speziell auf Mono- und Disaccharide ab und nicht auf Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Maltit. Dies ermöglicht es Herstellern, Produkte mit Maltit als "zuckerfrei" zu kennzeichnen, solange keine zusätzlichen Zucker enthalten sind. Produkte die Zuckeraustauschstoffe enthalten, enthalten deutlich weniger Kalorien und haben nur mäßigen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel und auf die Bildung von Karies.
Definition von "zuckerfrei": Die Bezeichnung "zuckerfrei" bezieht sich speziell auf Mono- und Disaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose. Zuckeraustauschstoffe wie Maltit gelten per Richtlinien nicht als Zucker im engeren Sinne, sondern als Zuckeralkohole. Rechtliche Regelungen: Die Deklarationen für Lebensmittel sind in der Europäischen Union durch die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims) geregelt. Diese Regelung erlaubt es, Produkte als "zuckerfrei" zu deklarieren, wenn sie keine zusätzlichen Mono- oder Disaccharide enthalten. Die Bezeichnung "zuckerfrei" zielt speziell auf Mono- und Disaccharide ab und nicht auf Zuckeraustauschstoffe wie z.B. Maltit. Dies ermöglicht es Herstellern, Produkte mit Maltit als "zuckerfrei" zu kennzeichnen, solange keine zusätzlichen Zucker enthalten sind. Produkte die Zuckeraustauschstoffe enthalten, enthalten deutlich weniger Kalorien und haben nur mäßigen Einfluß auf den Blutzuckerspiegel und auf die Bildung von Karies.


Produktbewertung: Peeroton MVD Mineral Vitamin Drink

Bewertet von: Sobia (Redaktion supplemento.de)
Fachgebiet: Ernährungsberatung und Mikronährstoffe. Sobia ist ausgebildete Ernährungsberaterin mit Spezialisierung auf Mikronährstoffe und deren Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Bei supplemento.de erstellt sie unabhängige, fachlich fundierte Produktbewertungen und legt dabei besonderen Wert auf die wissenschaftliche Beurteilung von Inhaltsstoffen, Zusammensetzung und Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln. Ihr Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern eine verständliche und objektive Grundlage für eine fundierte Produktentscheidung zu bieten.
Veröffentlicht am: | Aktualisiert am:
Note: 1,9

Wir haben den Peeroton MVD Mineral-Vitamin-Elektrolyten-Drink analysiert, um dich bei deiner Kaufentscheidung fundiert zu unterstützen.
Peeroton MVD ist als Elektrolyt-Getränkepulver für Training, Schwitzen und den Alltag konzipiert und kombiniert die fünf klassischen Elektrolyte mit Zink, Magnesium und Vitamin C, wodurch es eher ein „Mineral-Vitamin-Drink“ als eine reine Hydrationsformel ist. Biochemisch ist die Zielsetzung zweigeteilt: Elektrolyte adressieren primär Flüssigkeits- und Salzhaushalt, während Zink/Vitamin C eher als Mikronährstoff-Flankierung dienen und die Rezeptur breiter machen. Ob die Wirkstoffqualität „sporttauglich“ ausfällt, hängt stark von den verwendeten Salzformen ab, weil Natrium/Kalium typischerweise über Chloride robust abbildbar sind, während Magnesium/Calcium je nach Verbindung deutlich unterschiedliche Löslichkeits- und Verträglichkeitsprofile zeigen. Die Geschmacksausrichtung Himbeer-Zitrone spricht für eine technologische Getränkematrix, wodurch erfahrungsgemäß Säuerungsmittel, Aroma und ggf. Süßung/Trägerstoffe Teil des Konzepts sein können und den Purismusgrad bestimmen. Insgesamt wirkt die Zusammensetzung sinnvoll, wenn ein trinkbares Elektrolytgetränk mit zusätzlichem Mikronährstoff-Profil gesucht wird, weniger, wenn eine additivearme, strikt elektrolytische Rezeptur erwartet wird.  

Wichtige Produkteigenschaften im Überblick

  • Fünf Elektrolyte abgedeckt
  • Zink und Magnesium ergänzt
  • Sportdrink-Galenik als Pulver
  • Breites Mineral-Profil

Fazit

Als kombinierter Mineral-Vitamin-Sportdrink kann das Produkt im Belastungskontext passend sein, wenn Elektrolyte im Vordergrund stehen und die Salzformen sowie die Getränkematrix sauber gewählt sind. Für eine klare Einordnung der Reinheit entscheidet die Zutatenliste über Träger, Süßung und Aromakomponenten. Am besten passt das Produkt zu sportlich aktiven Menschen, die ein Elektrolytgetränk mit zusätzlicher Mikronährstoff-Flankierung als regelmäßige Trinkroutine nutzen möchten.

Verzehrempfehlung

5g (=1 Messlöffel) Mineral Vitamin Drink-Getränkepulver in ein trockenes Gefäß füllen und mit circa ½ l Wasser aufgießen.

Enthaltene Nährstoffe


Übersicht der enthaltenen Nährstoffe pro Dosis
Nährstoff Menge pro Dosis (5 g) Enthaltene Wirkstoffe
Kalium (K) 333 mg

Kalium (K)

  • Kaliumcitrat (Kaliumsalz der Citronensäur, Tri-Kalium-1-hydrat, Tri-Kaliumcitrat-Monohydrat)
Calcium (Ca) 120 mg

Calcium (Ca)

  • Calciumcarbonat (auch Eierschalencalcium)
Magnesium (Mg) 70 mg

Magnesium (Mg)

  • Magnesiumcarbonat
Zink (Zn) 2,8 mg

Zink (Zn)

  • Zinkgluconat
Eisen (Fe) 2,2 mg

Eisen (Fe)

  • Eisen(II)-gluconat
Chrom (Cr) (Chromium) 0,018 mg

Chrom (Cr) (Chromium)

  • Chrom(III)-chlorid
Vitamin C (Ascorbinsäure) 46,5 mg

Vitamin C (Ascorbinsäure)

  • L-Ascorbinsäure Vitamin C (Reine Ascorbinsäure synthetisch)
Vitamin B3 (Niacin) 5,1 mg

Vitamin B3 (Niacin)

  • Niacinamid (NM, Nicotinsäureamid, Nicotinamid)
Vitamin E (Tocopherol) 2,8 mg

Vitamin E (Tocopherol)

  • DL-α-Tocopherylacetat (All-rac-α-Tocopherol, Vitamin E-Acetat)
Vitamin B5 (Pantothensäure) 1,6 mg

Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Calcium-D-Pantothenat (D-Calciumpantothenat)
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0,6 mg

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Pyridoxinhydrochlorid
Vitamin B2 (Riboflavin) 0,4 mg

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Vitamin B2 (Riboflavin, ohne Angabe der genauen chemischen Verbindung)
Vitamin B1 (Thiamin) 0,4 mg

Vitamin B1 (Thiamin)

  • Thiaminhydrochlorid (HCL)
Vitamin D 0,001 mg

Vitamin D

  • Cholecalciferol (Vitamin D3)
Gemüse ohne Mengenangaben

Gemüse

  • Rote Bete (Rote-Bete-Saftpulver, rote-Bete-Konzentrat)
Natrium (Na) ohne Mengenangaben

Natrium (Na)

  • Natriumchlorid (Kochsalz, Tafelsalz)
Pflanzenextrakte ohne Mengenangaben

Pflanzenextrakte

  • Himbeeren Extrakt (Himbeerenpulver)
Pflanzliche Öle ohne Mengenangaben

Pflanzliche Öle

  • MCT Öl (raffiniertes Trägeröl z.B. aus Palmöl, Kokosöl, Kokosfett, Kokosölpulver als mittelkettige Triglyceride)
Präbiotika ohne Mengenangaben

Präbiotika

  • Akaziengummi (GUMMI ARABICUM)


Wechselwirkungen, Synergieeffekte und sonstige wirkungsrelevante Besonderheiten


26x positive
gut
Die Anwesenheit von Magnesium ist wichtig für die enzymatische Aktivierung von Vitamin D zum Hormon und für seine Wirkung über die Vitamin D Rezeptoren
gut
Die Aufnahme und Verwertung von Eisen wird durch Vitamin D verbessert
gut
Die Bioverfügbarkeit von Chrom kann durch die gleichzeitige Einnahme von Vitamin B3 (Niacin) verbessert werden, da Niacin gebundenes Chrom besser verfügbar macht und dessen Aufnahme sowie Verwertung im Körper unterstützt
gut
Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C kann die gastrointestinale Aufnahme und somit die Bioverfügbarkeit von Chrom im Körper verbessern, was seine Wirkung als essenzielles Spurenelement unterstützt.
gut
Ein Magnesiummangel kann einen hartnäckigen Kaliummangel verursachen! Ausreichende Magnesiumzufuhr erforderlich! Ein Mangel an Magnesium vermindert auch die Kaliumaufnahme
gut
Ein Magnesiummangel stört die Umwandlung von Thiamin in seine aktive Form. Ein ausreichender Magnesiumspiegel ist daher wichtig!
gut
Ein Mangel an Vitamin B6 (Pyridoxin) kann die Aufnahme und Verwertung von Eisen beeinträchtigen und den Eisenspiegel senken
gut
Ein Mangel an Vitamin E kann dazu führen, dass der Magnesiumspiegel im Körper sinkt, weil Vitamin E die Zellen vor Stress schützt und damit hilft, Magnesium besser zu speichern – eine ausreichende Versorgung mit Vitamin E ist deshalb wichtig für einen stabilen Magnesiumhaushalt
gut
Ein Vitamin C Mangel erhöht die Ausscheidung von Vitamin B6 (Pyridoxin). Eine ausreichende Vitamin C Zufuhr ist daher wichtig!
gut
Ein Zinkmangel kann den Vitamin E Spiegel im Blut senken! Ein ausreichender Zinkspiegel im Blut ist daher wichtig!
gut
Kalium und Magnesium arbeiten im Körper eng zusammen. Fehlt Kalium, verliert der Körper mehr Magnesium über die Nieren. Eine gute Kaliumversorgung hilft daher, dass Magnesium besser gespeichert und genutzt wird
gut
Pyridoxin (Vitamin B6) ist wichtig für einen gesunden Calciumstoffwechsel. Ein Pyridoxinmangel kann die Calcium Resorption vermindern
gut
Riboflavin (Vitamin B2) ist ein essenzieller Modulator des Eisenstoffwechsels. Ein Mangel reduziert die intestinale Resorption durch Schleimhautveränderungen und blockiert die enzymatische Freisetzung von Eisen aus den zellulären Speichern
gut
Vitamin B2 (Riboflavin) ist ein essentieller Co-Faktor bei der Biosynthese von Vitamin B3 (Niacin). Ein Riboflavinmangel stört die Niacinbildung
gut
Vitamin B2 (Riboflavin) verbessert die Aufnahme von Vitamin B6 (Pyridoxin)
gut
Vitamin B3 (Niacin) unterstützt die Umwandlung von Vitamin B2 (Riboflavin) in seine aktive Form
gut
Vitamin B3 (Niacin) unterstützt die Umwandlung von Vitamin B6 (Pyridoxin) in seine aktive Form
gut
Vitamin B6 (Pyridoxin) ist ein essentieller Co-Faktor bei der Biosynthese von Vitamin B3 (Niacin). Ein Pyridoxinmangel stört die Niacinbildung
gut
Vitamin B6 erhöht die Verfügbarkeit von Zink. Ein Vitamin B6 Mangel vermindert den Zink Spiegel im Plasma
gut
Vitamin B6 ist wichtig für den Vitamin C Blutspiegel. Ein Vitamin B6-Mangel senkt den Vitamin C Blutspiegel
gut
Vitamin B6 unterstützt die zelluläre Aufnahme und enzymatische Aktivität von Magnesium, wodurch sich synergistische Effekte ergeben können – insbesondere bei stressbedingtem Bedarf oder neuromuskulären Beschwerden
gut
Vitamin C kann Vitamin E wieder zu seiner aktiven Form umwandeln, wodurch der Vitamin E Speicher erhalten bleibt. Vitamin C hilft Vitamin E sich zu regenerieren
gut
Vitamin C schützt Vitamin B1 (Thiamin) vor Deaktivierung durch Polyphenole aus Kaffee und Tee im Darm
gut
Vitamin C verbessert die Eisenaufnahme deutlich, besonders bei pflanzlichem, dreiwertigen Eisen (Fe³+), das es gut aufnehmbar macht. Bei tierischem zweiwertigem Eisen (Fe²+) optimiert es die Absorption leicht und schützt vor Oxidation sowie Störfaktoren.
gut
Vitamin D hilft dem Körper, Calcium besser aufzunehmen und zu verwerten. Es sorgt dafür, dass mehr Calcium aus der Nahrung in den Blutkreislauf gelangt und unterstützt, dass dieses Calcium in Knochen eingebaut wird, so bleiben Knochen und Zähne stark
gut
Zink und Vitamin C wirken synergistisch, indem sie gemeinsam das Immunsystem stärken, antioxidativen Schutz bieten und die Wundheilung fördern
6x negative
schlecht
Calcium vermindert die Resorption (Aufnahme) von Eisen, besonders wenn sie gleichzeitig eingenommen werden
schlecht
Calcium wird bei der Aufnahme im Darm gegenüber Chrom bevorzugt aufgenommen, da es mengenmäßig in viel höherer Konzentration vorliegt, wodurch Chrom als Spurenelement in der Konkurrenz um die Resorption stärker beeinträchtigt wird
schlecht
Die Aufnahme von Zink kann durch die gleichzeitige Einnahme von Eisen verringert werden
schlecht
Die gleichzeitige Einnahme von Eisen und Chrom kann die Bioverfügbarkeit von Chrom vermindern, da beide Spurenelemente um denselben Transportmechanismus (Transferrin) konkurrieren, weshalb eine zeitlich versetzte Supplementierung empfohlen wird, um die Aufnahme beider Mineralien zu optimieren
schlecht
Magnesium kann die Aufnahme von Eisen im Darm stören. Deshalb sollten beide Stoffe nicht gleichzeitig eingenommen werden, sondern mit ein paar Stunden Abstand
schlecht
Natrium erhöht die renale Ausscheidung von Calcium